Morgen, Dienstag, 12. September, wird Apple die neue iPhone-Generation präsentieren. Erwartet werden drei verschiedene Geräte, die sich in der Ausstattung vor allem beim Display unterschieden sollen. Eines haben aber alle Modelle gemeinsam: Sie werden mit dem Apple A11-Chipsatz wieder von einen unglaublich mächtigen neuen Prozessor betrieben. Wie stark der A11 ist, hat jetzt der Twitter-Nutzer Longhorn in Erfahrung gebracht. Glaubt man seinen Informationen, wird Apple mit den neuen iPhones erstmalig eine Hexacore-CPU verbauen. Die Typenbezeichnung des SoC soll T8015 sein.

Der A11-Chip soll sich demnach aus vier Low- und zwei High-End-Kernen zusammensetzen. Schon beim iPhone 7 hatte die Kombination der High-Performance- und Low-Energy-Cores damals die Konkurrenten mit ihren damals erhältlichen Smartphone-Chips ziemlich alt aussehen lassen: Mit dem Sprung von A9- auf den A10-Chip hatte Apple vor einem Jahr bereits die CPU-Performance um 40 Prozent und die Grafik-Performance nochmals um 50 Prozent steigern können. Der Wechsel vom A10 zum neuen Hexacore-A11-Chip dürfte das noch bei weitem übertreffen.

Das neue iPhone soll FaceID statt Touch ID bekommen. Hier ist man sich sehr sicher, da in iOS 11 Beta eine genaue Beschreibung mitsamt des Einrichtungsvideos der neuen Technologie gefunden wurde.

Eine der größte technische Änderungen soll aber das randlose  OLED-Display werden. OLEDs haben vor allem zwei Vorteile: Sie benötigen keine eigene Beleuchtung, weil jedes Pixel selbst Licht erzeugt, und wenn sie aus sind ergibt sich ein reines Schwarz.

Dadurch, dass das neue Display randlos werden soll, braucht es einen Ersatz für den Home Button. Als Ersatz soll ein  dynamischer Streifen am unteren Rand erscheinen.

Die Displaygrösse des grösseren Modells dürfte 5.8 Zoll sein.

Dies sind aber alles Spekulationen und vor Überraschungen ist man bei Apple nie gefeit.

Apple Watch 3

Die  kommende Apple Watch Series 3 soll mit einem Funkmodul zum Aufbau einer LTE-Verbindung ausgestattet sein. Die Smartwatch soll selbstständig Anrufe über das LTE-Netz ausführen können.

Über eine sogenannte elektronische SIM-Karte (eSIM) lässt sich auf der Apple Watch und auf dem Smartphone der identische Netzzugang nutzen. Hierbei teilt sich das Apple-Gerät die gleiche Rufnummer mit dem verbundenen iPhone. Wer also mit der Apple Watch Series 3 unterwegs ist, sein iPhone nicht dabei hat und einen Anruf aufs iPhone bekommt, kann diesen dann auch mit der Watch entgegen nehmen.

Darüber hinaus soll das Design der zweiten Apple Watch-Generation ähnlichsehen. Hierbei ist die Krone allerdings in rot und die Smartwatch selbst in „Spacegrau“ gestaltet.

Auch hier gilt, es sind alles Spekulationen.

(Quelle: diverse Mac und Apple Portale)

 

 

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