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Acer befindet sich in einem Wandel und will sich in Zukunft auf drei Pfeiler konzentrieren: Hardware, Software und Services.

Jason Chen (CEO) stellte das erste Chromebook mit einem Intel-Core-Prozessor der sechsten Generation vor. Das Chromebook 14 for Work eigne sich besonders für Businesskunden, die etwa ihr Firmenlogo auf der Hülle wollen. Ein Mantel aus Gorillaglas schütze den Aufdruck vor Kratzern.

Das 14-Zoll-Notebook wiegt knapp 1,5 Kilogramm und soll bis zu zwölf Stunden ohne externe Stromversorgung durchhalten.

Nach dem Chromebook präsentierte Chen das Switch Alpha 12. Ein 2-in-1-Gerät das an Microsofts Surface und dessen bereits erhältlichen Klone wie etwa das HP Elite X2 erinnert. Es ist ein Tablet mit einer Tastatur. Das Gerät verfügt über ein nach Hersteller Angaben energiesparendes und leises Kühlungssystem ohne Lüfter.

Das Switch Alpha ist knapp 1,6 Zentimeter dick und wiegt 1,25 Kilogramm.

Für Gamer stellte Chen zwei Virtual-Reality-fähige Rechner vor. Der Desktop-PC Predator G1 unterstützt Geforce-Grafikkarten von Nvidia bis Titan X. Das Gehäuse umfasst ein Volumen von 16 Litern. Deshalb eigne sich der Predator G1 zum Mitnehmen an LAN-Partys.

Das Notebook Predator 17X verfüge über Desktopqualitäten. Dank Übertakten von CPU und GPU erziele das Gerät hohe Rechenleistungen. Die Abwärme der hochgezüchteten Chips führt ein System mit drei Lüftern ab.

Chen zeigte ausserdem zwei Gadgets die aus dem sonst PC-lastigen Portfolio herausstechen: Die Fahrradkamera Xplova X5 und das Liquid Leap Fit. Die Xplova X5 sei besonders intelligent. Sie lasse sich so einstellen, dass sie bestimmte Abschnitte automatisch aufnimmt.

Auslöser für eine Aufnahme könne etwa eine bestimmte Herzfrequenz oder Geschwindigkeit oder das Erreichen von Koordinaten oder Sehenswürdigkeiten sein. So erhalte der Fahrer mehrere kurze Clips mit ausgewählten Höhepunkten, ohne dass er erst ein langes Video editieren müsse.

Das Liquid Leap Fit ist das neuste Mitglied der Leap-Familie. Das Armband zeichnet die körperliche Aktivität auf. Über einen Touchscreen könne der Anwender Ziele oder Erinnerungen direkt eingeben. Er müsse dafür nicht erst eine App auf dem Smartphone öffnen. Trotz kontinuierlicher Herzfrequenzmessung soll der Akkus des Liquid Leap Fit bis zu einer Woche durchhalten.

(Quelle: http://www.it-markt.ch)