Dropbox_LogoEin Hacker behauptet, er habe rund sieben Millionen Dropbox-Konten gehackt. Er postet einige Musterkonten und verlangt Bitcoin-Spenden für den Rest. Doch wie konnte ein einzelner Hacker einfach in die Dropbox-Festung eindringen? Die beste Chance bietet sich über Drittanbieter. Diese verbinden ihre eigenen Dienste mit der Dropbox-Festung und lagern gewisse Nutzerdaten in ihren eigenen Forts. Dabei gehen nicht alle Anbieter gewissenhaft vor.

Viele Drittanbieter können sich schlicht keine ausgeklügelten Sicherheitssysteme leisten. Sie wurden von einzelnen Personen oder kleinen Teams gestartet und haben weder Zeit noch Ressourcen für Sicherheit. Auch Dropbox selbst verweist auf Drittanbieter. Das eigene System sei sicher und nicht gehackt worden.

Dennoch rät Dropbox allen Nutzern, das Passwort zu ändern.