Die Electronic Frontier Foundation (EFF) nahm die Datenschutz-Politik von Online-Unternehmen unter die Lupe. Neben Apple, Adobe und Yahoo, bekamen auch die Blogplattform WordPress und die Wikimedia fünf von fünf möglichen Punkten.

Bei Google und Amazon bemängelte die EFF in der Studie fehlende Informationen für Nutzer über Datenanfragen der Behörden sowie über die Datenspeicherung. Bei Facebook und dem Karriere-Netzwerk LinkedIn sieht die EFF Defizite bei Informationen über Behörden-Anträge zum Entfernen einzelner Inhalte.

Am schlechtesten wurde WhatsApp bewertet. Der Kurzmitteilungsdienst bekam lediglich einen Punkt, obwohl der Dienst nach der Übernahme durch Facebook nun mit besseren Ressourcen zum Schutz der Daten ausgestattet sei. Für WhatsApp spreche lediglich, dass man dort Hintertüren für Behörden ablehne. Bei den vier anderen Kriterien fiel der populäre Messenger durch.

Link zur Studie: https://www.eff.org/who-has-your-back-government-data-requests-2015

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