Vorsicht vor Porno-Videos auf Facebook! In letzter Zeit locken immer mehr Angreifer Facebook-Nutzer mit expliziten Bildern oder Videos, um deren Accounts zur Verbreitung von Schadsoftware zu missbrauchen. Seit Anfang Jahr taucht vor allem die von Sicherheitsforschern als «Magnet» bezeichnete Methode vermehrt auf.

Dabei werden pornografische Videos nicht einfach in Nachrichten an einzelne Personen verschickt oder die Messages an die Pinnwand gepostet. Vielmehr werden bei der neuen Form von Schadsoftware-Verbreitung auch noch bis zu 20 Freunde mit einem sogenannten Tag markiert.

Wer über Facebook einen Video-Link mit schlüpfrigem Inhalt zugeschickt bekommt, sollte ihn unter keinen Umständen anklicken. Selbst wenn der Link anscheinend von einem bekannten Kontakt versendet wurde.
Klickt man nämlich darauf, kriegt man zwar für ein paar Sekunden einen Porno zu sehen, danach wird folgt eine Aufforderung zur Installation eines Flash-Plugins.

Befindet sich der Trojaner erst einmal im System, hat der Angreifer Zugriff auf Maus- und Tastaturbewegungen des Nutzers.

Porno_Virus

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