Lenovo benutzt ein Rootkit um eine unerwünschte eigene System-Software auf seinen Computern zu installieren. Selbst nach einer Neuinstallation des Betriebssystems mit einer Windows-DVD ist der chinesische Computerhersteller so in der Lage, seine Software ohne Wissen und Zustimmung des Nutzers nachträglich einzuspielen.
Der Rootkit-artige Installer namens Lenovo Service Engine (LSE), der Teil des BIOS ist und eine wichtige Windows-System-Datei mit einer eigenen Version überschreibt. Sie erlaubt den Download beliebiger Dateien, sobald sich ein Gerät mit dem Internet verbindet.

Anschließend installiert sie zusätzliche Programme, die unter anderem Treiber, Firmware und andere ab Werk vorhandene Apps aktualisieren. Die Engine schickt nach Angaben des Unternehmens aber auch anonyme Systemdaten an Lenovo-Server. Ende Juli räumte Lenovo zudem ein, dass die Service Engine ein Sicherheitsrisiko darstellt.

Die Lenovo Service Engine findet sich unter anderem auf vielen Computern der Modellreichen Yoga und Flex mit Windows 7, 8 und 8.1. Business-Rechner wie die PCs der Marke „Think“ hat Lenovo indes nicht mit der Software ausgestattet.

Während viele Hersteller ihre Computer mit Software ausliefern, die Nutzer als unnütz oder unerwünscht einstufen, stellt von Lenovo verwendete Bloat- oder Crapware nun schon zum zweiten Mal auch ein ernstes Sicherheitsrisiko dar.

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