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Die amerikanische Kleidermarke Ralph Lauren präsentiert an den US Open in New York «smarte» Sportbekleidung: T-Shirts, die unter anderem den Puls, die Atmung oder Stresslevels messen können. Als Versuchskaninchen müssen dabei Balljungen, die Roger Federer, Stan Wawrinka und Co. die Tennisbälle zuwerfen, herhalten.

Sind die Tests erfolgreich, können aber auch bald Hobbysportler mit solchen High-Tech-Shirts ihre körperlichen Aktivitäten messen. Laut eigenen Angaben wollen sie erreichen, dass solche «innovative Technologien für Personen jeglichen Alters und jeder Lebensweise» die Lebensqualität erhöhen.

Das T-Shirt von Ralph Lauren ist ein weiteres Beispiel für sogenannte Wearables. Also elektronische Geräte, die sich tragen lassen. Dazu zählen etwa die Datenbrille von Google, Smartwatches oder vor allem Fitnesstracker.

So weiss man nach dem Joggen nicht nur die Distanz, die man zurückgelegt hat, sondern auch gleich, wie viele Kalorien man verbraucht hat. Es benachrichtigt seinen Nutzer, ob man genug trinkt oder ob der Schlaf die letzten Tage ruhig verlaufen ist.

Fashion-Wearable Tech

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: 20Min)

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