HP hat sein Angebot an Servern im Tower-Format mit dem Modell ML10v2 aktualisiert. Er kommt immer mit einem Intel-Prozessor. Zur Auswahl stehen ein Pentium G3240 (3 GHz, 2 CPU-Kerne, 3 MByte Cache, 54 Watt), ein Core i3-4159 (3,5 GHz, 2 Kerne, 3 Byte Cache, 54 Watt) oder einem Xeon E3-1220v3 (3,1 GHz, vier CPU-Kerne, 8 MByte Cache, 80 Watt).

Als Chipsatz verwendet der Hersteller den Intel C222, der RAM, Storage, Audio und Video sowie Interfaces koordiniert. Die Varianten mit zwei CPU-Kernen lassen sich jederzeit auf vier Cores aufrüsten, erklärt HP in den Technikspezifikationen (PDF).

ber PCIE-Ports kann der Server zusätzliche Arbeitsspeicher- und Storage-Einheiten anschließen. Maximal ist Platz für 32 GByte Arbeitsspeicher. Der Storage-Controller HP Dynamic Smart Array unterstützt Datenübertragung mit bis zu 6 GBit/s über SATA. Eine Sicherung über RAID ist nur in Level 0, 1 und 10 möglich. Wer ein anderes benötigt, muss sich einen Storage-Controller kaufen und ihn konfigurieren. Ein optisches Laufwerk, wahlweise als DVD-Player oder zum Aufpreis als Brenner, ist im Lieferumfang enthalten.

Die Software HP Integrated Lights-Out (iLO) unterstützt Administratoren dabei, den Server-Zustand zu überwachen, indem sie etwa Stromverbrauch und Wärmeentwicklung kontrolliert. Support bekommen Unternehmen über die HP-Service One-Partner als HP Foundation Care mit Standard-Service oder als HP Proactive Care.

Der Tower ML10v2 ist ab sofort erhältlich.

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