Mit 18 Patches schließt Microsoft 140 Sicherheitslücken in Edge, Exchange Server, Internet Explorer, Office, Silverlight und diversen Windows-Versionen (Client und Server). Jeweils neun Sicherheitsptaches stuft der Konzern mit dem Schweregrad „kritisch“ und „hoch“ ein.

Im Februar ließ Microsoft den Patchday aus unbekannten Gründen ausfallen und verschob die Veröffentlichung der für diesen Monat geplanten Sicherheits-Updates in den März. Einzig Adobes Flash Player für Edge und Internet Explorer wurde im Februar mit einem Sicherheitsupdate versorgt. Windows-Computer mussten demzufolge einen Monat ohne Sicherheitsupdates auskommen.
Zu diesem Zeitpunkt war bereits eine Zero-Day-SMB-Lücke bekannt, die Microsoft, wie erst jetzt kommuniziert, als kritisch einstuft. Zwischenzeitlich waren sich Sicherheitsforscher uneinig, ob Angreifer die Schwachstelle für das Einschleusen von Schadcode missbrauchen können: Dies hat Microsoft nun bestätigt. (Quelle:heise)