Mit Opera Neon kommt ein neuer Browser mit einem neuen Bedienkonzept und einer neuen Benutzeroberfläche.

Kern von Opera Neon ist dei neue Benutzeroberfläche, die eine minimalistische Optik mitbringt und mit dem klassischen Design von Chrome, Safari und Co. bricht.

Die Startseite passt sich etwa automatisch dem Desktop-Hintergrund an und verfügt über eine kombinierte Adress- und Suchleiste. Darunter befinden sich die Lesezeichen, die ebenso wie Tabs als runde Icons dargestellt werden.

Offene Tabs fixieren sich in einer vertikal scrollbaren Leiste am rechten Bildschirmrand. Sollen sie zu Lesezeichen gemacht werden, können sie per Drag and Drop auf die Startseite gezogen werden.

Mit einem Klick auf diesen Medienbutton können Ton- und Videoinhalte von Webseiten abgespielt werden, ohne zwingend auf dem Tab verweilen zu müssen. Ähnlich wie beim Picture-in-Picture-Modus in Safari öffnet sich auf Wunsch ein Videofenster, das frei auf dem Bildschirm platziert werden kann.

Ob sich das Konzept durchsetzt wird sich noch zeigen, aber der frische Wind tut der Browser-Landschaft gut.

(Quelle: giga und andere)

Neon gibt es für Windows und Mac OS.