Nutzer einiger mittlerweile veralteter Betriebssysteme und Plattformen können die aktuelle Version 53 des Firefox-Browsers nicht mehr nutzen. Davon betroffen sind Anwender der Windows-Systeme XP und Vista sowie von 32-Bit-Versionen von Mac OS X, die zuletzt mit Version 10.6 alias Snow Leopard erschienen. Details zu dem Ende der Plattform-Unterstützung stellt Mozilla auf seinen Support-Seiten bereit.

Neu im Firefox 53 ist die Unterstützung eines ausgelagerten GPU-Prozesses (Projekt Quantum).  Der GPU-Prozess wird erst seit Anfang dieses Jahres getestet und soll vor allem Abstürze des Browsers unter bestimmten Bedingungen reduzieren.
Ausgerollt werden soll die Funktion für Windows-Nutzer, die die Multiprozessarchitektur des Firefox nutzen und nicht über eine Grafikkarte verfügen, die auf der von Mozilla gepflegten Blacklist steht oder gestanden hat.

Über about:addons können Firefox-Nutzer mit einem hellen und einem dunklen Theme das Aussehen ihres Browsers standardmäßig anpassen. Die Leseansicht des Browsers zeigt nun die ungefähre Lesedauer für einen Text an. Die Elemente zum Steuern der direkten Medienwiedergaben im Browser sind erneuert worden und die Medienwiedergabe in einem neuen Tab wird solange blockiert, bis der Tab sichtbar ist.

Das Design-Team von Mozilla hat überdies die Anzeige für Berechtigungen von Webseiten angepasst. Darüber wird etwa der Zugriff auf die Hardware wie Webcams gesteuert. Die neue Darstellung soll wesentlich übersichtlicher sein als bisher, so dass Nutzer die Berechtigungen für bestimmte Seiten schneller einsehen können.

 

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