Die Kommunikationsprogramme aus dem Hause Microsoft werden in Zukunft unter dem Namen «Skype for Business» vermarktet. Wie Microsoft erklärt, werden zunächst alle Clients ausgewechselt. Anschliessend geschieht die Umstellung der Server. Das Verbinden der beiden VoIP-Dienste (Voice over IP) geschah bereits vor rund zwei Jahren. Nun lässt Redmond den vergleichsweise unbekannten Namen «Lync» zugunsten der weit verbreiteten und populären (Endkunden-)Marke «Skype» fallen.

Mit dem Ausrollen der neuen Clients – zunächst werden Besitzer von Office 2013 und User von Office 365 bedient – ändert sich funktional nicht viel. Chat, Präsenzinformationen und zum Beispiel IP-Telefonie sowie Videokonferenzen beherrschten beide Dienste. Lync bot allerdings zusätzlich noch professionelle Optionen wie die Einbindung in Microsofts Office-Applikationen, Skalierbarkeit für grosse Installationen und die Bereitstellung in hybriden Umgebungen. Diese Möglichkeiten erbt nun Skype for Business. Zusätzlich können die User dank des weit verbreiteten Skype-Clients einfacher mit Ansprechpartnern ausserhalb des (firmen-)eigenen Netzwerks in Kontakt treten.

Wir empfehlen allerdings 3CX Phone System. Hier ändert sich nicht alle 2 Jahre der Name des Produktes oder die Strategie des Herstellers.
3CX ist auch einfacher zu bedienen als die Microsoft Lösung, kostengünstiger und flexibler. Dazu unterstützt 3CX viel mehr Hardware Hersteller als das Microsoft Produkt.

Mehr zu 3CX Phone System.

3cx_breakfree_logo

 

Categories: HauptseiteTelefonie