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Microsoft hat an seinem August-Patchday 14 Sicherheits-Updates veröffentlicht. Vier davon beschreiben als kritisch eingestufte Lücken in Windows, Office, Internet Explorer und dem in Windows 10 integrierten neuen Browser Edge.

Das kumulative Sicherheitsupdate für Internet Explorer 7, 8, 9, 10 und 11 stopft insgesamt 13 Löcher. Vier davon finden sich auch in Edge. Ein Angreifer könnte unter Umständen Schadcode einschleusen und ausführen.

Als kritisch werden auch sechs Anfälligkeiten in der Microsoft Graphics-Komponente bewertet. Sie treten unter anderem bei der Verarbeitung von OpenType- und TrueType-Schriftarten sowie Office-OGL-Schriftarten auf. Auch sie ermöglichen eine Remotecodeausführung.

Von acht kritischeN Schwachstellen sind die Office Versionen 2007, 2010, 2013, 2013 RT sowie Office für Mac 2011 und 2016. Davon betroffen sind auch Visio 2007, 2010 und 2013.

Ein hohes Sicherheitsrisiko geht von Fehlern im Remote-Desktop-Protokoll, Server Message Block, XML Core Services, Mount Manager, System Center Operations Manager, UDDI-Diensten, WebDAV und .NET Framework aus. Hier kann es zu einer unautorisierten Ausweitung von Nutzerrechten oder der Offenlegung von Informationen kommen.

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