Während des Amoklaufs vom 6. Januar 2017 auf dem Flughafen von Fort Lauderdale (USA) soll ein MacBook Pro eine potentiell tödliche Kugel aufgefangen haben.

Gegenüber CNN sagte Steve Frappier, dass er in der Nähe der Gepäckausgabe stand, als die Schüsse fielen. Er warf sich auf den Boden und versuchte sich zu schützen. Er trug währenddessen seinen Rucksack. Auf einmal spürte er, dass etwas seinen Rücken traf, doch er dachte erst an ein Gepäckstück.


Ich lag so da, dass ich dem Schützen meinen Rücken zudrehte, als er feuerte. Die Kugel muss ein Querschläger gewesen sein.” Nachdem der Amoklauf zu Ende war, suchte Frappier die Toilette auf um sich zu untersuchen und fand heraus, dass eine Kugel seinen Rucksack durchschlagen hatte.
Das MacBook Pro, dass Frappier von seiner Schule bekam, war der Kugelfang. Es fing offenbar genügend Energie auf, so dass das Projektil keinen weiteren Schaden anrichten konnte. Es drang in das Display und das Gehäuse des Notebooks ein und landete dann in einer Seitentasche des Rucksacks. Das FBI soll bestätigt haben, dass das 9mm-Projektil aus der Waffe des Mörders stammt.

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