File illustration picture showing the logo of car-sharing service app Uber on a smartphone next to the picture of an official German taxi sign in Frankfurt, September 15, 2014. A Frankfurt court earlier this month instituted a temporary injunction against Uber from offering car-sharing services across Germany. San Francisco-based Uber, which allows users to summon taxi-like services on their smartphones, offers two main services, Uber, its classic low-cost, limousine pick-up service, and Uberpop, a newer ride-sharing service, which connects private drivers to passengers - an established practice in Germany that nonetheless operates in a legal grey area of rules governing commercial transportation. REUTERS/Kai Pfaffenbach/Files (GERMANY - Tags: BUSINESS EMPLOYMENT CRIME LAW TRANSPORT)

Der britische Guardian weist auf eine neue Betrugsmasche hin, mit der Besitzern gehackter Uber-Konten Fahrten in Rechnung gestellt werden, die sie nicht gemacht haben. Auch sei es nicht möglich, Kreditkarten aus der Uber-App zu löschen, um weitere Abbuchungen zu verhindern.

Franki Cookney bekam beispielsweise drei Fahrten in New York berechnet, die je etwa 200 Dollar kosteten. Eine davon führte einmal im Kreis um Manhattan, bevor sie wieder am Startort endete. Dabei hatte Cookney die App lange zuvor deinstalliert – und befand sich zum fraglichen Zeitpunkt zudem in Australien.

Wie die Betrüger an die Daten kamen, ist offen. Uber betont, bei ihm habe es keinen Vorfall gegeben. Dennoch mache es in solchen Fällen die Zahlung rückgängig. Seine Kunden bitte es, keine Passwörter zu verwenden, die sie auch für andere Dienste nutzten.
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Hingegen hat sich in dem Fall eine Sicherheitsmaßnahme von Uber bewährt: Auch wenn man sich mit den korrekten Zugangsdaten in ein Uber-Konto einloggt, kann man die hinterlegten Bezahldaten nicht einsehen. Es ist also einem erfolgreichen Hacker nicht möglich, auf diese Weise an eine fremde Kreditkartennummer zu kommen. Möglicherweise deshalb verfielen die Betrüger darauf, falsche Fahrten in Rechnung zu stellen.

Ich persönlich bin kein Freund von Uber, da es hier nur einer gibt der verdient; Uber.
Taxifahrer überall auf der Welt müssen Prüfungen bestehen und teure Versicherungen abschliessen, nur die privaten Uber-Fahrer nicht.
Alle Taxis sind registriert bei einem Zwischenfall kann man genau identifizieren wer der Fahrer war.
Es gibt noch vieles mehr was gegen Uber und für die  klassischen Taxigesellschaften spricht.

(Quelle http://www.zdnet.de)