Continental ist der zweitgrößte Autozulieferer der Welt und hat rund 235.000 Mitarbeiter. Viele davon haben Dienst-Smartphones (rund 36.000 Geräte, um genau zu sein) und sie müssen künftig auf Messenger wie WhatsApp oder Snapchat verzichten. Wie man in einer Pressemitteilung schreibt, sind diese Apps im gesamten weltweiten Unternehmensnetzwerk ab sofort untersagt, da diese Anwendungen „Datenschutzdefizite“ hätten.

Denn sie greifen auf persönliche und damit potentiell vertrauliche Daten ihrer Nutzer zu, wie zum Beispiel deren Adressbucheinträge und damit auf Informationen unbeteiligter Dritter. Im Fall der genannten Anwendungen kann der Zugriff auf das Adressbuch nicht eingeschränkt werden.

Continental will stattdessen auf „sichere Alternativen“ setzen.

Kommentar von ITC Solutions GmbH
Für uns macht Continental das Richtige, denn bei WhatsApp liest das gesamte Adressbuch des Smartphones und übermittelt die Daten an sein Mutterkonzern, Facebook.
Es kann nicht sein, dass Kontaktdaten von Unternehmen oder Menschen welche kein Facebook oder WhatsApp Konto haben, ohne Rückfrage ausgelsen und weitergegeben werden.