Blancco Technology Groupführt regelmässige di so genannte „State of Mobile Device Performance and Health“-Studie durch zur stabilität und zuverlässigkeit von mobilen Betriebssystemen.

In der aktuellsten Ausgabe, die das zweite Quartal dieses Jahres abdeckt, kommen iOS-Smartphones auf eine durchschnittliche Fehlerrate von 12 Prozent. Bei Android-Systemen liegt der Wert mit 25 Prozent um einiges höher.

In die Gesamtwertung fließen aber auch andere möglichen Fehlerquellen ein – das reicht von Problemen bei WLAN-Verbindungen über Störungen bei der Headset-Nutzung bis hin eben zu Abstürzen von Dritthersteller-Software. Und über alle diese Bereiche hinweg kommt es bei iOS aktuell zu den wenigsten Problemen.

Blancco-Manager Richard Stiennon merkte außerdem an, dass bei den Analysen aufgefallen sei, dass inzwischen weit über die Hälfte der iPhones die diversen Sicherheits-Features aktiviert haben. Dies deute darauf hin, dass die Nutzer sich nicht nur generell um ihre Datensicherheit sorgen. Sie unternähmen auch verstärkt vorbeugende Maßnahmen zum Schutz wichtiger Informationen – was lange Zeit nicht gerade selbstverständlich war.

 

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