Beim Eisfischen in Russland fiel einem Nutzer sein neues iPhone 7 Plus in ein Loch in der Eisdecke. Da es nicht sofort geborgen werden konnte, musste über Nacht im eisigen Wasser bleiben. Es dauerte 13 Stunden, bis es aus dem 4 Grad Celsius kalten Gewässer gezogen werden konnte. Beim Hineinfallen war der Akku noch zu 35 Prozent voll und selbst nach der Bergung mittels Taucher lag er noch bei 19 Prozent. Das iPhone hat das eisige Bad problemlos und ohne Schäden überstanden.

Nach der IP67-Einstufung, die Apple für die Geräte gibt, dürfte das eigentlich unmöglich sein. Demnach sind nur Tauchbäder bis zu einem Meter Tiefe für eine Dauer von 30 Minuten möglich. Eigentlich soll das iPhone 7 aber gar nicht unter Wasser verwendet werden. (quelle:maclife)