Laut Bloomberg sind „Hunderte von Ingenieuren” damit beschäftigt die augmented reality Technik fit für den Massenmarkt zu machen. Dazu sollen auch ehemalige Mitarbeiter von Microsoft und Facebook sein, die von Apple abgeworben wurden und früher beim HoloLens-Team waren und an der Oculus Rift arbeiteten.

Die Kamera des iPhone 8 soll die Entfernung von Objekten im Bild bestimmen können, was auch spannende Montagen in FaceTime und ähnlichen Apps erlaubt. So könnten auf reale Gesichter virtuelle Gegenstände maßstabsgerecht montiert werden.

Vor einem Monat hatte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass beim iPhone 8 dieses Jahres eine „revolutionäre“ Kamera eingebaut wird, die ähnlich wie die Kinect für die Xbox arbeitet. (MacLife)

 

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