Wir kennen die erschütternden Szenen aus den letzten Jahren. Irgendwelche Spezialisten kaufen sich das neueste iPhone, um es anschließend auf besonders kreative Weise sofort zu zerstören. Vorab: „JerryRigEverything“ gehört nicht dazu. Denn er malträtiert sein neues iPhone 7 im matten Schwarz zwar ordentlich, den frühen Techniktod stirbt es aber nicht. Hingegen gewinnen wir zahlreiche Einsichten über den Aufbau des neuen Apple-Smartphones.

 

iPhone 7 im Kratztest
Für den Kratztest wird auf „Härte-Pickel“ zurückgegriffen. Diese gibt es für unterschiedliche Härtegrade – bis zum grad 9, welches für die Kratzfestigkeit von Saphirglas stehen würde. Härte 10 entspricht übrigens einem Diamanten. Das Display des iPhone 7 zeigt erste Kratzer im Härtegrad 6. Ein für ein gutes Smartphone zu erwartendes Ergebnis. Spekuliert wurde des weiteren im Vorfeld, ob Homebutton und Kameralinse aus dem extrem kratzresistenten Saphirglas bestehen würden. Der Test kann dies nicht bestätigen, denn auch diese zeigen erste Kratzspuren beim Härtegrad 6.
pickel_kamera
Die Rückseite ist sehr robust. Spuren eines Schlüsselbundes lassen sich leicht wegwischen und hinterlassen keine Kratzer. Verwendet man hingegen eine rasiermesserscharfe Klinge, sieht das Ergebnis weniger erfreulich aus.

 
Feuer und Flamme: iPhone 7 im Hitzemeer
display-feuer
Im folgenden Test greift JerryRigEverything zum brennenden Feuerzeug und rückt dem Display damit auf den Leib. Nach 10 Sekunden verfärbt sich der „Brennpunkt“ schwarz und der YouTuber lässt vom iPhone ab. Überraschung: Es verbleibt kein dauerhafter Schaden, kurz darauf verschwindet der schwarze Fleck und der Urzustand kommt zum Vorschein – faszinierend.

 

Kein Bendgate!
biegetest
Zum Schluss der obligatorische Biegetest. Apple hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, denn mit bloßen Händen gelingt keine dauerhafte Verformung des iPhone 7. Chapeau!

(Quelle: Giga)

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