Die nun achte iPhone-Generation stellt erstmals zwei Größen zur Wahl: Ein Modell mit 4,7-Zoll-Bildschirm sowie ein weiteres mit 5,5-Zoll-Bildschirm – mit letzterem stößt Apple in den wachsenden Markt der Phablets vor.

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Bei den „Retina HD“-Displays handele es sich um eine neue Generation von Bildschirmen mit einem weiteren Betrachtungswinkel, betonte Apples Marketingchef Phil Schiller. Die Auflösung liegt nun bei 1334 x 750 Pixel bei einer zum iPhone 5s identischen Pixeldichte von 326 ppi für das 4,7″-Modell sowie 1920 x 1080 Pixel (401 ppi) beim iPhone 6 Plus.

Das Gehäusedesign fällt an Rückseite und Kanten deutlich abgerundeter aus und ähnelt damit der iPad- und iPod-touch-Modellreihe – ebenso wie beim iPod ragt die Kamera leicht aus dem Gehäuse heraus, das mit rund 0,7 Zentimeter nochmals dünner als das iPhone 5s geworden ist.

Im Inneren der neuen iPhone-Generation arbeitet ein im 20-nm-Prozess gefertigter A8-Chip mit 64-bit. Dieser ist um bis zu 25 Prozent schneller als der A7 des iPhone 5s.
Begleitet wird er von dem neuen Koprozessor M8, der nun auch Fahrradfahren als Aktivität neben Laufen und Autofahren erkennen soll und mit einem integrierten Barometer die zurückgelegten Höhenmeter ermittelt.

Neben schnellerer WLAN-Anbindung mit 802.11ac unterstützt das iPhone 6 bis zu 20 LTE-Frequenzbänder und Übertragungsraten im Downlink bis zu 150 MBit/s. Voice over LTE (VoLTE), also Sprachtelefonie über LTE-Verbindungen, sind ebenfalls vorgesehen. Erstmals verbaut der Konzern ein NFC-Modul im neuen iPhone. Die Nahfunktechnik soll für mobiles Bezahlen in Gestalt von „Apple Pay“ zum Einsatz kommen.

Der Akku soll in den neuen Modellen je nach Anwendungsfall länger halten als zuvor – so sei mit dem iPhone 6 Plus das Browsen per WLAN oder LTE für bis zu 12 Stunden möglich, beim iPhone 5s verspricht Apple bis zu 10 Stunden.

 

(Quelle: heise und andere)

 

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