Die großen Displays von iPhone 6(s) und 6(s) Plus erfüllen vielen wechselwilligen Smartphone-Nutzern einen lange gehegten Wunsch. Es gibt aber noch mehr Gründe, von Android oder Windows Phone auf iOS umzusteigen.

Daher hat heise-Redaktor Benjamin Kraft die drei Plattformen einmal serös miteinander verglichen, ohne Punktewertung und dergleichen.

Ist Apples Preis zu hoch?

Auf den ersten Blick schrecken die vergleichsweise hohen Preise, die Apple für seine iPhones verlangt, potenzielle Umsteiger ab. Tatsächlich kostet ein ähnlich gut ausgestattetes Smartphone mit Android oder Windows Phone meist deutlich weniger. Der Preis ist aber nur ein Aspekt, der die Kaufentscheidung beeinflussen sollte. In vielen anderen Punkten sticht das iPhone die Konkurrenten aus.

So versorgt Apple seine Geräte drei bis vier Jahre lang mit Updates. Dadurch brauchen Kunden seltener ein neues Gerät als bei der Konkurrenz, um bei Funktionen und Sicherheit auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das jüngste Update iOS 9 bringt wieder viele Neuerungen, die sich nahtlos in die übersichtliche Bedienoberfläche einfügen: proaktive Benachrichtigungen, eine nochmals verbesserten Mail-Client, eine intelligentere Siri-Suche nach Bildern oder Musik und ein Stromsparmodus zum Verlängern der Akkulaufzeit.

Schon mit iOS 8 hielt ein anderes spannendes Feature Einzug ins iPhone: die Familienfreigabe. Sie erlaubt es, gekaufte Inhalte – egal ob Musik, Filme oder Apps – auf Wunsch mit bis zu fünf Familienmitgliedern zu teilen. Über „Erweiterungen“ können sich Apps aus dem Store endlich in die Mitteilungszentrale einklinken und so ähnlich wie Android-Widgets Live-Informationen auf einen Blick anzeigen, ohne die App aufzurufen.

Updates für alte Geräte

Von allen Smartphone-Herstellern kann Apple die beste Update-Bilanz aufweisen. Das iPhone 3GS und das iPhone 4 blieben vier Jahre lang auf dem aktuellen iOS-Stand. Die jeweils drei großen Updates stopften Sicherheitslücken und brachten neue Funktionen wie iMessage und iCloud. Sie trugen also dazu bei, dass man diese Geräte lange nutzen konnte, auch wenn sie sich etwas langsamer anfühlten. iOS 9 läuft selbst auf dem alten iPhone 4S noch. Man darf davon ausgehen, dass Apple die neuen iPhones ähnlich lange pflegen wird.

Bei Android sieht das ganz anders aus. Generell erhalten nur Nexus-Geräte, auf denen ein „nacktes“ Android ohne herstellerspezifische Anpassungen läuft, Updates sofort nach Fertigstellung durch Google. Die meisten anderen Android-Smartphones bekommen gar kein oder nur ein großes Update. Dass sie sogar zwei große Betriebssystem-Versionen mitnehmen dürfen, kommt äußerst selten vor. Das ist die unschöne Nebenwirkung der für Käufer eigentlich erfreulichen großen Auswahl an Android-Geräten, weil alle anderen Hersteller die neueren Releases zunächst für ihre eigenen oft zahlreichen Modelle anpassen müssen. Die Kosten dafür sparen sich die Firmen jedoch meist.

Wie Microsofts Update-Politik in Zukunft aussehen wird, ist offen, doch bislang sieht auch Redmonds Bilanz nicht gut aus. So gab es für keines der Geräte mit Windows Phone 7.5 oder 7.8 ein Update auf Version 8. O2-Kunden mussten bei der aktuellen Gerätegeneration länger als andere auf das Update von Windows Phone 8 auf 8.1 warten. Da die Netzbetreiber bei Apple in dieser Hinsicht nur wenig mitzureden haben und Apple die Updates selbst verteilt, kennt man solche Wartezeiten beim iPhone nicht. Immerhin listet Microsoft auf einer Webseite auf, welche seiner Lumia-Modelle noch ein Update auf Windows 10 Mobile erhalten sollen.

Stabiles Betriebssystem statt Fragmentierung

Entwicklern bereitet die beschriebene Fragmentierung der Android-Plattform Kopfschmerzen: Weil sich sehr unterschiedliche Kombinationen aus Hardware, Displaygröße und Betriebssystem im Markt tummeln, ist es praktisch unmöglich, eine für alle Geräte optimierte Version einer App oder eines Spiels zu veröffentlichen. Mangelnde Optimierungen äußern sich dann in niedriger Performance, Hängern oder gar Abstürzen.

Ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich die Android-Artenvielfalt in der Praxis auswirkt, liefert Spieleentwickler Fishlabs, der vor einiger Zeit eine „All-Android-Version“ von Galaxy on Fire 2 veröffentlichen wollte. Nachdem das Team viel Zeit und Geld investiert hatte, unterstützte sie letztlich 1974 unterschiedliche Modelle, doch selbst das war nur gut die Hälfte der damals 3234 im Markt befindlichen unterschiedlichen Android-Geräte.
Hard- und Software direkt von Apple

Bei Apple stammt Hard- und Software aus einer Hand und ist perfekt aufeinander abgestimmt. Verglichen mit dem Android-Wirrwarr ist das Produktportfolio aus Entwicklersicht geradezu pflegeleicht: Selbst wenn man alle von iOS 9 unterstützten Geräte als Grundlage nimmt, kommt man auf nur sieben iPhones, zehn iPads und zwei iPod touch – die zum Teil sehr ähnliche Hardware nutzen. Außerdem liefert Apple Entwicklern Hilfsmittel, um mit einer App verschiedene Auflösungen zu nutzen.

Apples Kontrolle über die Plattform macht sich auch auf Software-Seite bemerkbar. Dank der strikten Vorgaben, wie Bedienoberflächen in iOS auszusehen haben, finden Anwender sich auch in neuen Apps schnell zurecht, denn die funktionieren ähnlich intuitiv wie das ganze Betriebssystem. Zwar gibt es bei Android auch Design-Guidelines, doch werden die bei Weitem nicht so streng umgesetzt, sodass sich die Bedienung oft unterscheidet: Manche Apps verlassen sich auf Buttons oder Hardware-Tasten, andere verlagern die Bedienelemente in die App. Konsequent ist das nicht.

Qualität der iPhones auf höchstem Niveau

Über Design kann man bekanntlich streiten, über Qualität hingegen nicht. Apple ist für seinen Perfektionismus bekannt, der sich nicht zuletzt in der Materialwahl und der Verarbeitung seiner Geräte zeigt. Alles sitzt perfekt und wirkt gerade beim iPhone 6 und 6s mit seinen abgerundeten Kanten wie aus einem Guss. Doch auch das ehemalige Einstiegsmodell iPhone 5c mit Polykarbonatschale gefällt haptisch und bringt Farbe ins Spiel.

Die günstigeren Konkurrenten können in Sachen Verarbeitung oft wenig überzeugen. Der verwendete Kunststoff wirkt billiger und ist weniger stabil, Knöpfe knistern oder wackeln in ihren Aussparungen. Erst in den höheren Preisklassen oberhalb 400 Euro beginnen sich auch andere Hersteller Apples Niveau anzunähern, was das gern vorgebrachte Preisargument relativiert.
Schnelle Hilfe bei Defekten

Kürzlich hat Apple in einer Smartphone-Service-Umfrage erneut deutlich besser abgeschnitten als die Konkurrenz. Das hat mehrere Gründe: So haben Apple-Kunden mit der Genius-Bar in Apple-Stores eine direkte Anlaufstelle, die in vielen Fällen gleich vor Ort helfen kann. Die Servicemitarbeiter waren in unserem Inkognito-Test stets freundlich, hilfsbereit und kulant (siehe Mac & i Heft 1/2014, Seite 8). Wussten sie einmal nicht weiter, konnte ein Kollege helfen. Der gute Service wird belohnt, und Apple erhielt kürzlich das neunte Mal in Folge die Auszeichnung für Kundenzufriedenheit des Marktforschungsinstituts J. D. Power.

Schutz auf Privatsphäre

Die Privatsphäre seiner Nutzer liegt Apple sehr am Herzen. Deshalb bietet man auch für die iCloud die Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Sie bietet einen besseren Schutz der eigenen Daten als ein simples Passwort (vgl. Mac & i Heft 6/2014, S. 146). Außerdem bringen iPhones bereits ab Werk diverse Datenschutzfunktionen mit. Der Nachrichtendienst iMessage etwa verschlüsselt wie das viel gerühmte, aber kostenpflichtige Threema jede Nachricht, sodass selbst Apple nicht mitlesen kann. Diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung muss man nicht aktivieren oder konfigurieren; sie ist fest eingebaut. Demgegenüber sind einer aktuellen Studie zufolge 87 Prozent aller Android-Geräte durch Sicherheitslücken angreifbar.
Apple betont: Verschlüsselung und mehr Datenschutz

Auf jedem Smartphone sollte man einen Sperrcode einrichten, aber der Touch-ID-Fingerabdrucksensor der aktuellen iPhones macht den Datenschutz bequemer: Der Besitzer legt einfach seinen Finger auf den Sensor, schon ist das Gerät entsperrt. Die automatisch aktive Hardware-Verschlüsselung des Dateisystems macht es zudem Gelegenheitsdieben und anderen Bösewichten sehr schwer, ohne den Passcode Daten auszulesen. Außerdem löschen iPhones den Speicher bei Bedarf sicher und schnell, weil iOS dafür nur den Schlüssel wegwerfen muss. Wird das iPhone einmal gestohlen, kann der Eigentümer es sogar aus der Ferne löschen. Bei Android muss man die Verschlüsselung zurzeit noch selbst einschalten, bei Windows Phone geht das nur über eine Richtlinie vom Unternehmens-Server – Privatanwender bleiben außen vor.

Seit Version 8 verrät iOS bei der Suche nach verfügbaren WLAN-Netzen nicht seine echte MAC-Adresse, sondern eine erfundene und jedes Mal andere, was das Erstellen von Bewegungsprofilen erschwert. Außerdem können iOS-Nutzer die Ortungsfunktion für jede App einzeln freischalten und jederzeit wieder sperren. Das gilt ebenso für den Zugriff auf andere Features wie die Kontakte, die Kamera und das Mikrofon. Bislang verfahren Windows-Phone- und Android-Apps hingegen nach dem Prinzip ganz oder gar nicht: Will man sie überhaupt installieren, muss man ihnen alle geforderten Rechte einräumen, und die behalten sie ein für alle Mal. Das ändert sich erst mit Android M, was jedoch erst in einigen Monaten auf die Smartphones kommen wird – wenn überhaupt.
Malware schafft es schwerer in den App Store

Daher liegt es vor allem am Nutzer, schon vor der Installation achtzugeben, ob der Wunschkatalog einer App auch wirklich zu ihrem Aufgabengebiet passt. Installiert man einen als hilfreiches Tool getarnten Schnüffler oder Schädling, hat er bereits alle benötigten Zugriffsrechte. Bei iOS hätte er es von vornherein viel schwer, es in den App Store zu schaffen, weil das iTunes-Team eingereichten Code auf Schädlinge untersucht. Die einzigen, an der Hand abzählbaren Fälle, in denen Attacken auf iPhones bekannt wurden, setzten den umstrittenen Jailbreak des iPhones voraus oder waren auf eine von Hackern manipulierte Version von Apples Entwicklungstool Xcode zurückzuführen, die aus dubiosen Quellen stammte.

Auch die Geschäftsmodelle unterscheiden sich grundlegend. Wo Apple Produkte und Dienste verkauft und dafür etwas mehr Geld verlangt, bleibt bei Google immer das ungute Gefühl, sich durch die Herausgabe verschiedenster Daten und über Bewegungsprofile selbst zur Ware zu machen und so den niedrigeren Gerätepreis unfreiwillig zu subventionieren.

Wie einfach sind die mobilen Betriebssystem zu bedienen

Auch wenn Google sich an vielen Stellen nachweislich bei iOS bedient hat und auch Apple die eine oder andere Anleihe bei Android aufgenommen hat, ist Android nicht so klar gegliedert und durchdacht und somit weniger leicht zu durchschauen. iOS taugt hingegen gleichermaßen für Smartphone-Einsteiger und Profis. Anfänger kommen sofort zurecht, weil die Oberfläche übersichtlich gestaltet ist, aussagekräftige Symbole zeigt und die allermeisten App-Entwickler sich an Apples Gestaltungsvorgaben halten.

Unter der simplen Oberfläche stecken unerwartet viele Funktionen für Fortgeschrittene: So arbeitet iOS etwa besser mit Exchange-Servern zusammen als Android. Zudem lässt iOS den Nutzer entscheiden, welche Apps im Hintergrund Daten übertragen dürfen. Wer sich auskennt, kann mit Wischgesten schneller Fotos verschicken, Mails bearbeiten oder Kurznachrichten beantworten als ein Einsteiger. Ausgefeilte und doch leicht konfigurierbare Kinderschutzfunktionen helfen, ungeeignete Inhalte vom Nachwuchs fernzuhalten und bei Bedarf Funktionen einzuschränken.

Dank diverser Bedienungshilfen eignet sich iOS besser für Nutzer mit körperlichen Einschränkungen als seine Konkurrenten. Sehbehinderte Menschen profitieren von der Möglichkeit, den Kontrast zu erhöhen oder Farben zu invertieren. Voice Over liest Bildschirmobjekte vor und gibt Hinweise, wie sie zu benutzen sind, während die Sprachausgabe den gesamten Bildschirminhalt vorliest – praktisch bei E-Mails, SMS oder Webseiten. Texte diktiert man mittels der Spracherkennung, während man Befehle oder Suchanfragen an die vielseitige Sprachassistentin Siri richtet. Zudem punktet iOS bei der Unterstützung von Bluetooth-Peripherie wie Braille-Displays und -Eingabegeräten sowie Hörgeräten.
Umzugshelfer für Android-Nutzer inklusive

Der Umstieg von einem iPhone zum nächsten geht einfach und schnell: Mit drei Klicks ein verschlüsseltes Backup in iTunes anlegen, auf das neue Gerät übertragen, fertig. Es begrüßt seinen Besitzer anschließend mit denselben Apps, den richtigen Einstellungen, eingerichteten Mail-Servern, allen Liedern und Filmen und so weiter.

Während Windows Phone mit den richtigen Einstellungen bei der Sicherung ähnlich gründlich vorgeht, bietet Android nach wie vor kein Voll-Backup, sondern sichert allein die Betriebssystemeinstellungen, WLAN-Passwörter und von manchen Apps die Inhalte. Chat-Verläufe, Anruflisten und Ähnliches sind nicht Bestandteil der Sicherung. Mehr geht nur, wenn dem Nutzer Root-Rechte zur Verfügung stehen, was wie beim iPhone-Jailbreak gewisse Gefahren mit sich bringt: Mit derlei Rechten ausgestattet, können Apps einigen Schaden anrichten, und das nicht einmal böswillig. So kann etwa das mit Root-Rechten erstellte Backup einer Systemdatei auf einem anderen Gerät eingespielt in eine Boot-Schleife führen.

iOS als Steuerzentrale für Medien- und Fitness-Geräte

Apple versteht es immer wieder, zusätzliche Funktionen nicht nur anzukündigen, sondern Entwickler und Partnerfirmen auch davon zu überzeugen, diese zu nutzen. Mit jedem iOS-Release kommen neue APIs dazu, welche Zugriffe auf bestimmte Dienste erlauben oder die Schnittstelle zwischen iPhone, Apps und Peripherie bilden.

AirPlay beispielsweise macht aus Macs und iOS-Geräten Medienzentralen, die Inhalte auf geeigneten Empfängern wiedergeben. Statt sich mit der Verwandtschaft um das iPhone zu drängeln, schickt man Bilder und Videos vom letzten Urlaub über Apple TV an den Fernseher. Gleiches gelingt auch mit Spielfilmen aus dem iTunes-Store, von Netflix & Co. AirPlay-Lautsprecher spielen Musik über WLAN ab. Genial: Mit nur einem iPhone kann man AirPlay-Boxen in verschiedenen Räumen versorgen und so das gesamte Haus beschallen. Wer am Tablet arbeitet, möchte E-Mails und Dokumente in der Regel auch ausdrucken. Dazu hat iOS AirPrint an Bord, das völlig ohne Treiber funktioniert. Alle großen Hersteller haben inzwischen mehrere Generationen AirPrint-fähiger Drucker herausgebracht.

HealthKit dient als Verbindung zwischen Fitness-Apps wie Runtastic oder Garmins Connect Mobile und Zubehör wie Pulsuhren oder Blutzuckermessgeräten (siehe Mac & i Heft 3/2015 ab Seite 46). Die Apps dürfen über HealthKit auch untereinander Daten austauschen, wenn der Nutzer es erlaubt. Wer mag, lässt sich dann die aus verschiedenen Quellen gesammelten Daten in Apples eigener Health-App grafisch aufbereiten.

iOS im Auto

CarPlay ist seit iOS 7 dabei und integriert das iPhone ins Auto. Es macht das Display vom Autoradio oder On-Board-Navi zur zweiten Anzeige, an der man beispielsweise über die Lenkradtasten oder per Sprachsteuerung Apps startet, Kontakte anruft und sich Informationen anzeigen lässt. Zahlreiche Autohersteller bieten inzwischen CarPlay-kompatible Entertainment-Systeme in ihren neuesten Baureihen an. Wer sein Auto für CarPlay fit machen möchte, greift zu einem Nachrüst-Kit.

iOS als Steuerzentrale fürs Daheim

HomeKit wiederum macht iOS-Geräte künftig zur Steuerzentrale fürs Haus. Dann regeln iPhone und iPad über kompatible Geräte bequem das Licht oder die Temperatur im Haus, können aber auch Rollos hoch- und herunterfahren lassen. Das Zubehör soll ohne direkte Anweisung reagieren können: Meldet die Funkwetterstation Regen, schließen sich in einem entsprechend ausgestatteten Haus die Fenster. Auch für HomeKit hat Apple zahlreiche Partner gewinnen können, darunter den Licht-Spezialisten Osram, den Klimaanlagen-Hersteller Honeywell, die Haushaltsgerätefirma Haier und die für ihre Mac- und iOS-Peripherie bekannte Firma Elgato. Philips hat zwischenzeitlich ein Firmware-Update für seine Hue-Leuchten herausgebracht, die sich damit ins HomeKit-Framework einklinken.

iOS als Bankkarte

Viel Aufsehen erregte Apple auch mit seinem Bezahldienst Apple Pay, der inzwischen seit gut einem Jahr am Start ist – bislang allerdings nur in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und bei uns (Schweiz).

Fazit

Apple ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern blickt in die Zukunft und plant, mit bestehenden und neuen APIs gleichermaßen den Funktionsumfang stetig zu erweitern. Im Mittelpunkt steht dabei jedoch nicht die Technik, sondern immer der Anwender, die Nutzbarkeit. Und dass dies für das iPhone und iOS als Plattform an sich gilt, ist eines der stärksten Argumente für einen Umstieg.

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