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Der Security-Anbieter ESET hat jetzt einen Bericht (PDF) über die aus seiner Sicht gefährlichsten Windows-Schwachstellen des vorangegangenen Jahres vorgelegt. Demnach wies der Microsoft Internet Explorer mit Abstand die meisten Sicherheitslücken auf.

Nachdrücklich warnt ESET auch davor, dass mit dem Support-Ende für die Internet Explorer-Versionen 7 bis 10 am 12. Januar, die Gefahr für Nutzer dieser veralteten Versionen noch einmal zugenommen habe.

Lob findet Eset allerdings für den neuen Microsoft Browser Edge, der mit Windows 10 ausgeliefert wird. Ebenso wie Google Chrome glänze er mit “wegweisenden Sicherheits-Features”. Dazu zählt ESET zunächst einmal, dass Sicherheitsfunktionen, anders als noch bei Internet Explorer 11, standardmässig eingeschaltet sind.

Da Edge als komplett neuer Browser keine Rückwärtskompatibilität verspricht und auch keine Rücksicht auf alte Add-ons und Plug-ins nehmen muss, fallen ebenfalls viele Probleme weg. Zu mehr Sicherheit trage ebenfalls bei, dass mehrere alte und gar veraltete Technologie, darunter ActiveX, BHO und VBScript nicht mehr unterstützt werden.

Zudem begrüsst der Hersteller die Initiative Microsofts, nur noch von ihm signierte dll-Dateien in den Browser zu laden, die sich insbesondere gegen aufdringliche Toolbars richtet. Allerdings gibt ESET zu bedenken, dass dadurch Video-Treiber nach wie vor geladen werden können, was auch künftig einen Angriffsvektor biete.

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