Das dänische Sicherheitsunternehmen Secunia hat 2014 insgesamt 15.435 Anfälligkeiten in 3870 Anwendungen erfasst. Die Zahl der Schwachstellen erhöhte sich gegenüber 2013 um 18 Prozent, die Zahl der überwachten Programme um 22 Prozent. Die Software mit den meisten sicherheitsrelevanten Fehlern war der Statistik zufolge Googles Browser Chrome.

Secunias Statistik basiert in erster Linie auf Daten, die dessen kostenlose Sicherheitsanwendung Personal Software Inspector liefert. Das Programm prüft, ob für ein Betriebssystem und jegliche Software alle Updates installiert sind und hilft Nutzern dabei, benötigte Patches zu beziehen. Dafür erfasst es alle auf einem Rechner vorhandene Software. Es stuft zudem Anwendungen mit bekannten Sicherheitslücken, für die es aber keine Fixes gibt, als unsicher ein. Für Unternehmen bietet Secunia den Corporate Software Inspector sowie einen Benachrichtigungsservice für Schwachstellen an.

chrome hacked story

Categories: Hauptseite