Bislang rückt Apple seine neue Computeruhr nicht einmal an Journalisten heraus: Bei der Vorstellung in Cupertino am Dienstag präsentierten Mitarbeiter des Konzerns die Funktionen der Geräte.

Apple zeigte die Hardware nach der Presseveranstaltung in einem eigenen Hands-on-Bereich.
Echtes bedienerisches Anfassen der Geräte war zunächst nicht erlaubt. Zwar konnten sich Journalisten die Uhr anlegen lassen, doch lief dann darauf eine Videodemonstration. Apple-Mitarbeiter waren aber mit funktionierenden Apple Watches ausgestattet und führten diese bereitwillig vor.

Die „Glances„-Funktion ermöglicht es, Widgets auf den Schirm zu zaubern: Mit einem Wischen nach oben kann man beispielsweise seine aktuellen Termine ansehen, überprüfen, wie viel man sich heute schon bewegt hat, eine Umgebungskarte betrachten sowie eine Musiksteuerung aufrufen. Diese Glances sollen auch von externen Apps kommen können, für die Apple ein eigenes SDK namens WatchKit anbietet.

Die „digitale Krone“ wird verwendet, um in Ansichten zu zoomen. Das geht zwar auch über Touchgesten auf dem Display, erlaubt es aber, den Minibildschirm nicht zu verdecken. Das Einstellrädchen dient auch zur schnellen Auswahl von Optionen, was augenscheinlich schnell und flüssig von der Hand geht.

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(Quelle: heise / Apple)

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