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Nach viel Anlauf ist das Gaming-Tablet Acer Predator 8 endlich fertig und lässt sich auf der IFA antesten. Der Hersteller verspricht ein besseres Spielerlebnis als bei herkömmlichen Android-Tablets und platziert es auch optisch nah an seine gleichnamigen Reihe von Spiele-Rechner. Abgesehen vom ausgefallen Design sollen aber auch die inneren Werte überzeugen. Mit Intel Atom x7-z8700, vier Lautsprechern, Full-HD-Display, 64 GByte Flash-Speicher und Android 5.1 bietet das 8-Zoll-Tablet einiges.

Erstaunlich viele selbsternannte Spiele-Tablets scheitern ausgerechnet an der Performance und auch Acer hat sich mit dem Cherry-Trail-Atom nicht den schnellsten Grafikchip ins Gerät geholt. Der Intel-SoC ist zwar für alltägliche Android-Aufgaben schnell genug und die neue Intel-HD-Grafik wäre theoretisch auch für die meisten Spiele völlig ausreichend. Doch in anspruchsvollen Spielen gerät der Chip momentan sichtbar an seine Grenzen.

Schick sieht der Bildschirm mit 1920 × 1200 Pixeln aus. Er ist ausreichend scharf und farbintensiv. Acer wirbt mit 100 Prozent NTSC-Farbraumabdeckung, was in etwa sRGB entspricht und in der Preisklasse mittlerweile zum guten Standard gehört. Wie bei den Iconia-One-Modellen lässt sich der Touchscreen auch mit beliebigen leitfähigen Gegenständen bedienen, eine richtige Stifteingabe mit präzisem Stylus ersetzt das aber noch nicht.

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