DisplayMate hat das LCD-Display der neuen iPhone-Generation getestet. Demnach hat Apple, obwohl iPhone 7 und 7 Plus dieselbe Auflösung bieten wie ihre Vorgänger, einige deutliche Verbesserungen eingeführt. Dazu gehört neben dem üblichen sRGB-Farbraum auch der größere DCI-P3-Farbraum, der für UHD-Fernseher und Digitalkameras benutzt wird.

iPhone 7 und iPhone 7 Plus bieten Schwarz sowie das glänzende Diamantschwarz als neue Gehäusefarben.

Bei hellem Umgebungslicht und automatischer Helligkeitssteuerung erreichte das Display einen Wert von 705 Nits, 147 Nits mehr als beim iPhone 6. Damit liegt es allerdings noch deutlich hinter den 1048 Nits, die DisplayMate dem AMOLED-Display des Galaxy Note 7 im High-Dynamic-Range-Videomodus kürzlich bescheinige.

Einen Rekordwert stellt das IPS-LCD-Display des iPhone 7 beim Kontrastwert auf. Auch die Bildschirmreflexionen fallen bei den neuen Apple-Smartphones geringer aus als bei allen anderen Mobiltelefonen. Insgesamt stellten sie acht neue Rekorde auf, unter anderem in den Kategorien Blickwinkel abhängige Farbabweichungen und Kontrast bei hellem Umgebungslicht.

Gerüchten zufolge soll Apple für die kommende iPhone-Generation auf die OLED-Technik umsteigen. Soneira weist darauf hin, dass OLED-Displays einige Vorteile bieten gegenüber LCD-Screens. Unter anderem seien sie dünner und leichter und ermöglichten schmalere Rahmen sowie ein nahezu randloses Design. Zudem hätten sie kürzere Reaktionszeiten, höhere Betrachtungswinkel und einen geringeren Stromverbrauch. OLED ist auch die Technik, die dem Galaxy Note 7 vor rund einem Monat den Titel „bestes Smartphone-Display aller Zeiten“ einbrachte.

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