Der Name des neuen Betriebssystems lautet überraschenderweise „Windows 10“.

Windows_10_Desktop

Neues:

Startmenü und Desktop erhält eine „me“-Kachel, kann Apps festpinnen und hat Schaltflächen zum Herunterfahren und Neustarten. Das Bedienkonzept soll ausdrücklich Nutzer ansprechen, die sich in Windows 7 wohlfühlen. Windows 10 gebe „das bekannte Gefühl von Windows 7 mit einigen Elementen aus Windows 8“. Das Startmenü kann in der Größe angepasst werden, ebenso wie die einzelnen Kacheln darin. Die Suchfunktion ist eine Mischung aus Windows 7 und Windows 8/8.1: Die Ergebnisse werden wie in Windows 7 im Startmenü eingeblendet – und zwar sowohl lokale Suchergebnisse als die der Web-Suche.

Die SnapView-Funktion von Windows 7, mit der der Anwender Fenster nach links bzw. rechts schiebt und so auf 50 Prozent der Bildschirmfläche einrasten lässt, ist wie gewohnt enthalten – und sie funktioniert auch mit einer Mischung aus Desktop-Programmen und Kachel-Apps.

Windows 10 unterstützt virtuelle Desktops. Auf der Taskleiste befindet sich nun eine „Task View“-Schaltfläche, die eine Übersicht aller Fenster aus allen Desktops anzeigt. Mit der Funktion „Snap Assist“ lassen sich Apps aus allen Desktops auswählen und auf den gewünschten Desktop verschieben, um sie umzusortieren.

In der Version, die Microsoft vorgestellt hat, gibt es noch das Charms-Menü – Joe Belfiore sagte aber in seiner Präsentation, dass sich daran noch etwas ändern soll. In welche Richtung die Änderungen gehen, steht aber offenbar noch nicht fest.

Categories: Hauptseite