IBM und Apple haben in den letzten Monaten ihre enge Zusammenarbeit veröffentlicht. So arbeiten die beiden Unternehmen gemeinsam an Business-Lösungen und IBM hat angekündigt alle PC mit Mac auszuwechseln.

Fletcher Previn, VicePresidet of Workplace-as-a-Service bei IBM damit gerechnet, dass nicht nur die Hardware teurer wird, sondern auch der Support wohl sehr oft gefordert wird, insbesondere wenn es um die Einführung der neuen Systeme geht. Doch Previn hat sich geirrt.

Innert kürzester Zeit sind die Support-Anfrage beinahe verschwunden. Während rund 40% aller Mitarbeiter mit Windows PC Hilfe brauchten sind es nun mit Mac nur noch 5% aller Benutzer. Das wiederum gibt dem Team die nötige Zeit pro Woche rund 1’900 Mac frisch auszurollen. Am Ende sollen 130’000 iOS und OS X Geräte bei IBM im Einsatz sein. Angeblich mit einem Support-Team von gerade einmal 24 Personen!

Nicht in den kühnsten Träumen hätte ich es gewagt an solches Einsparungspotential zu glauben, sagte Previn.

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