The-End-Of-The-Flash-Player

Aufgrund regelmässiger Sicherheitslücken und übermässigem Ressourcenhunger steht der Adobe Flash Player seit langem in der Kritik. Während die mobilen Versionen längst der Vergangenheit angehören, nähert sich auch die Desktop-Variante ihrem Aus. Nachdem bereits vielerorts auf den Nachfolgestandard HTML5 gesetzt wird, deaktiviert der Google-Browser Chrome einige Flash-Inhalte im Web nun von Vornherein.
Gesteigerte Leistung und Sicherheit

Betroffen sind laut Google für die Nutzererfahrung nicht-zentrale Inhalte im Flash-Format – etwa Werbeanzeigen. Diese werden von Chrome ab dem 1. September standardmäßig deaktiviert. Dadurch soll der Browser ressourcenschonender und flüssiger arbeiten, gleichzeitig wird die Sicherheit des Nutzers erhöht. Denn nicht selten sah sich der Flash-Player in der letzten Zeit kritischen Sicherheitslücken ausgesetzt, die von Hackern regelmäßig ausgenutzt wurden.