Einer Statistik von Strategy Analytics zufolge ist die Anzahl der abgesetzten Smartphones im vierten Quartal 2016 um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und beträgt damit 438 Millionen Geräte. Die meisten der verkauften Geräte entstammen den heiligen Hallen von Apple: Satte 17,8 Prozent Anteil konnte sich das Unternehmen aus Cupertino sichern. Umgerechnet sind das rund 78,3 Millionen iPhones. Platz zwei belegt Apples Rivale Samsung mit einem Anteil von 17,7 Prozent und 77,5 Millionen Geräten.

Seit Ende 2011 saß das südkoreanische Unternehmen auf dem Smartphone-Thron – bis jetzt. Mit der Einführung des iPhone 7 beziehungsweise iPhone 7 Plus hat Apple offenbar einen Hit gelandet. Dazu kommt noch das Galaxy-Note-7-Fiasko, welches Samsung nicht nur Geld bei der Rückrufaktion gekostet hat. Es fehlt auch das Verkaufsvolumen, da das Galaxy Note 7 bekanntlich vom Markt genommen werden musste.

iPhone 7 Review
Der Aufsteiger des Jahres war das chinesische Unternehmen Oppo. Mit einem Zuwachs von 99 Prozent und einem Marktanteil von 7 Prozent hat sich der Hersteller Platz vier im Ranking gesichert. Huawei liegt mit 44,9 Millionen verkauften Geräten im Q4/2016 auf dem dritten Platz.

Seit Jahren ist Apple auf den Erfolg des iPhones angewiesen. Schließlich sind die Smartphones für mehr als zwei Drittel der gesamten Erlöse verantwortlich. Zuletzt gingen in den vergangenen drei Quartalen die Umsatz- und Gewinnzahlen von Apple zurück. Mit den neuen iPhones konnte diese Serie unterbrochen und sogar ein neuer Umsatzrekord erzielt werden. Vor allem das iPhone 7 Plus sei daran maßgeblich beteiligt gewesen, so Cook bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2017. Die Menschen würden sich an dem Gerät erfreuen und das Interesse steigt, fuhr er weiter fort.

Quelle: (GIGA)

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