Zuletzt war das Thunderbolt-Display, das Apple seit 2011 verkaufte, nur noch ein Schatten seiner selbst. Es war vergleichsweise teuer, bot keine Retina-Auflösung und war einfach alt. Zwar gab es in der Zwischenzeit immer mal wieder Gerüchte über einen Nachfolger, aber mit der Ankündigung der LG-Partnerschaft auf der Keynote scheint dieses Schicksal besiegelt. Und das soll Apple sogar selbst sagen.

Kein Apple-Display mehr: Die Indizien sprechen dafür
Six Colors hat sich das 5K-Display von LG, das auf der Keynote angekündigt wurde, vor Ort angeschaut und ist dabei auf einige Funktionen gestoßen, die es bislang nur bei Apple-Monitoren gab. Es ist möglich, Einstellungen wie die Helligkeit direkt mit dem Mac vorzunehmen. Das verwundert jedoch weniger, hat Apple kein Geheimnis daraus gemacht, dass der Bildschirm ein Produkt aus einer Kooperation ist. Allein deshalb erscheint es eher unrealistisch, dass Apple noch ein eigenes Display in der Mache hat.

Einstellung der Entwicklung erst kürzlich
Offenbar ist die Idee, keinen eigenen Bildschirm mehr anbieten zu wollen, erst vor Kurzem gefallen. Denn im Juni gab es noch Gerüchte, dass Apple an einem Nachfolger schraubt, der mit einer eigenen Grafikkarte kommt und daher auch schwächer ausgestattete Macs mit 5K-Bildinformationen versorgen kann.

Mit der Einstellung des Thunderbolt Display am 23. Juni 2016 ging eine 18-jährige Ära bei Apple zu Ende. Im März 1998 hat Apple mit dem Studio Display den ersten Monitor angekündigt. Er wurde ab 1999 vom Cinema Display ergänzt und später abgelöst, bis Apple 2011 das Thunderbolt Display auf den Markt brachte.

(Quelle: Maclife)

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