Sicherheitsforscher von Adguard die „GO Keyboard“ des chinesischen Anbieters „GOMO Dev Team“ einmal genauer angesehen. Und es zeigte sich, dass die App entgegen der Angaben in den Nutzungsbestimmungen sehr wohl persönliche Daten des Nutzers an einen externen Server überträgt. Im Laufe des Betriebs werden durch eingebettete Werbungen aber auch Nutzungsdaten an verschiedene Trackingdienste weitergereicht.
Die Keyboard-App verfügt weiterhin über etwas, was von den Entwicklern als Plugin-Schnittstelle beschrieben wird. Diese ermöglicht es, zusätzliche Features nachzuladen. Allerdings bedeutet das in der konkreten Form der Umsetzung auch, dass eigentlich beliebige ausführbare Codes an den Play Store-Kontrollen vorbei auf das Gerät des Nutzers geladen werden können. Das ist laut den Google-Regelungen eigentlich untersagt.

Finger weg von Chinesischen Apps.