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Die E-Mail-App Spark unterstützt in der neuen Version 1.3.0 Exchange-Accounts mit den Exchange Web Services (EWS) in vollem Umfang, wie das Entwickler-Team Readdle mitteilte. Die iPhone-App bietet eine Inbox, die zwischen wichtigen und weniger wichtigen E-Mails trennen soll. Zum Funktionsumfang zählt eine Suchfunktion, die natürliche Spracheingaben versteht, Anbindung an verschiedene Cloud-Dienste zum Speicher oder Hinzufügen von Anhängen ist gegeben.

Für verschiedene Funktionen, die serverseitig durchgeführt werden müssen – darunter Push-Benachrichtigungen – speichert Spark Account-Daten auf eigenen Servern respektive auf Amazon AWS. Bei E-Mail-Anbietern, die OAutch nicht unterstützen, wird dabei auch das Passwort des Nutzers mit gespeichert.

Eine iPad-Version von Spark folgt bald, merken die Entwickler an. Eine Mac-Version der Software ist zudem geplant.